
© Daniel Dähling
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Sie kann Schichtaufnahmen des Gehirns auswerten und sagen, ob beispielsweise ein Bewerber für einen Job geignet ist oder ein Straftäter ungefährlich geworden ist. Das System arbeitet aber noch nicht zuverlässig. Derzeit liegt die Genauigkeit erst bei 70 Prozent, sagen die Jülicher Forscher. Bei der Einschätzung von Verurteilten sei selbst eine Trefferquote von 90 Prozent noch zu gering, heißt es aus Jülich.
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