
Sobald die Obergrenze von 35 erreicht wird, müssen die Corona-Schutzmaßnahmen durch den Kreis Düren verschärft werden. Das würde z.B. private Feiern oder Sportveranstaltungen betreffen. Aktuell sind 79 Menschen kreisweit nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Das sind unterm Strich fünf Fälle mehr als gestern. Unter den neuen Infizierten sind meist Angehörige von bereits bekannten Fällen, so der Kreis Düren.
Die 79 Infizierten verteilen sich wie folgt auf das Kreisgebiet: Aldenhoven: 7 (Gesamtzahl aller jemals Erkrankten je Ort: 61); Düren: 25 (381); Heimbach: 0 (7); Hürtgenwald: 3 (21); Inden: 0 (30); Jülich: 4 (172); Kreuzau: 5 (39); Langerwehe: 0 (95); Linnich: 2 (60); Merzenich: 8 (22); Nideggen: 2 (28); Niederzier: 3 (63); Nörvenich: 12 (33); Titz: 6 (34); Vettweiß: 2 (26). Die Anzahl der Todesopfer beträgt 42.
Die zuletzt gemeldete 7-Tagesinzidenz des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales lautet: 21,6. Die Werte aller Kreise gibt es tagesaktuell auf: https://www.mags.nrw/coronavirus-fallzahlen-nrw