
Besonders betroffen ist das Dürener Pflegeheim St.Anna. 36 Fälle sind alleine dort bekannt. Auch außerhalb der Einrichtung gibt es vier Fälle. 50 Testergebnisse stehen noch aus, heißt es vom Kreisgesundheitsamt. Es handelt sich jeweils um die britische Virus-Mutation. Inzwischen seien bis auf Einzelfälle auch die zweiten Impfungen in den Pflegeheimen abgeschlossen, so der Kreis Düren weiter. Aktuell gelten 370 Menschen entlang der Rur als infiziert. Seit Freitag sind fünf weitere Menschen an oder mit einer COVID-19-Erkrankung im Kreis Düren verstorben.
Die 370 Infizierten verteilen sich wie folgt auf das Kreisgebiet:
Aldenhoven: 17 (Gesamtzahl aller jemals positiv Getesteten je Ort: 571)
Düren: 154 (3279)
Heimbach: 9 (118)
Hürtgenwald: 6 (298)
Inden: 7 (148)
Jülich: 48 (906)
Kreuzau: 19 (443)
Langerwehe: 15 (303)
Linnich: 23 (341)
Merzenich: 7 (351)
Nideggen: 21 (367)
Niederzier: 19 (495)
Nörvenich: 8 (279)
Titz: 5 (190)
Vettweiß: 12 (254).
Die Anzahl der Todesopfer beträgt 210. Die zuletzt gemeldete 7-Tagesinzidenz des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales lautet: 105,8.