
© Krankenhaus Düren
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Mit-Autoren der ersten großen deutschen Studie zur Diagnose von Covid-19 im CT (von links): Priv.-Doz. Dr. Michael Meier-Schroers, Prof. Dr. Andreas Kopp und Anton Sander
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Für ihre Untersuchungen haben die Dürener Ärzte ihre Patienten in den Computertomographen gelegt. Eine vom Coronavirus ausgelöste Lungenentzündung lässt sich dort einfach nachweisen – mit typischen Milchglas-Trübungen an den Lungenseiten und einem Muster, das an Straßenpflaster erinnert. So konnten einige falsche Untersuchungsergebnisse korrigiert werden. Die Patienten hatten zuvor einen negativen Befund erhalten. Die Studie rät, dass in bestimmten Situationen zusätzlich zum Abstrich-Test auch eine CT-Untersuchung gemacht werden soll.
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