Anzeige
Coronavirus bleibt gefährlich
© Radio Rur, MM
Teilen:

Coronavirus bleibt gefährlich

Das Coronavirus fordert drei weitere Todesopfer bei uns im Kreis. Das bestätigt das Gesundheitsamt heute Mittag.

Veröffentlicht: Dienstag, 22.12.2020 12:44

Anzeige

Die Betroffenen waren zwischen 56 und 89 Jahre alt. Seit gestern hat es 69 neue Infektionen gegeben. Andere Patienten gelten wieder als gesund. Deshalb sinkt unterm Strich die Zahl der Coronafälle bei uns im Kreis. Aktuell gelten 840 Menschen entlang der Rur als infiziert.

Der Nachbarkreis Euskirchen verhängt jetzt auch eine nächtliche Ausgangsbeschränkung - ähnlich wie bei uns im Kreis. Sie gilt dort von 22 Uhr abends bis 5 Uhr morgens. Die eigene Wohnung darf nur noch aus wichtigen Gründen wie z.B. den Weg zur Arbeit verlassen werden. Damit will der Kreis Euskirchen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie Partys, Treffen und lose Verabredungen verringern.  


Die 840 Infizierten im Kreis Düren verteilen sich wie folgt:


Aldenhoven: 41 (Gesamtzahl aller jemals positiv Getesteten je Ort: 460)

Düren: 259 (2613)

Heimbach: 14 (86)

Hürtgenwald: 45 (239)

Inden: 14 (118)

Jülich: 90 (721)

Kreuzau: 52 (346)

Langerwehe: 26 (244)

Linnich: 21 (249)

Merzenich: 56 (280)

Nideggen: 35 (275)

Niederzier: 134 (393)

Nörvenich: 23 (234)

Titz: 18 (148)

Vettweiß: 12 (202).

Die Anzahl der Todesopfer beträgt 131. Die zuletzt gemeldete 7-Tagesinzidenz des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales lautet: 249,8.  


Anzeige
Anzeige
Anzeige