
© Foto: Daniel Dähling
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Rathaus Düren
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Er sagte uns, dass seine Stadt da nochmal ein ganz besonderer Problemfall sei. Ein Viertel der Arbeitsplätze in Düren hängt an der Industrie und 18 Prozent der Dürener bekommen Hilfe vom Staat. Das soziale Gefälle macht Larue Sorgen. Schon seit Jahren arbeitet die Wirtschaftsförderung an der Ansiedlung neuer Unternehmen im Stadtgebiet – jetzt fehlen Flächen. Gemeinsam mit Niederzier, Merzenich und Kreuzau will die Stadt weitere 160 Hektar für Gewerbeflächen nutzen. Dazu fehlt noch ein Okay von der Bezirksregierung. Beim Strukturwandel müsse man jetzt unbedingt Gas geben, sagt der Bürgermeister.
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