
© Radio Rur, MM
© Radio Rur, MM
Anzeige
549 neue Bürger haben in diesem Jahr im Kreis Düren ein Zuhause gefunden. Grund für die deutlich gestiegene Zahl ist u.a. eine Gesetzesänderung. Vor der Gesetzesänderung mussten Menschen bei ihrer Einbürgerung ihre bisherige Staatsangehörigkeit abgegeben. Nach dem neuen Gesetz ist das nicht mehr notwendig. Die Menschen, die dieses Jahr im Kreis eingebürgert worden sind, kommen vor allem aus Syrien, der Türkei, Polen, Rumänien und dem Irak, heißt es vom Kreis. Man freue sich, dass so viele Menschen sich für den Kreis Düren als neue Heimat entschieden haben.
Anzeige