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Diskussion über Lachgas-Verbot - Angriff in Aldenhoven
© Lippewelle
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Diskussion über Lachgas-Verbot - Angriff in Aldenhoven

Mehrere Kommunen in Nordrhein-Westfalen denken derzeit darüber nach, den Verkauf von Lachgas zu verbieten. Am Wochenende wurde in Aldenhoven ein Lieferfahrer überfallen, der Lachgasflaschen transportierte.

Veröffentlicht: Dienstag, 11.02.2025 05:29

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Lachgas, das immer häufiger als Partydroge missbraucht wird, wird von vielen als gefährlich eingestuft. Bei dem Vorfall in Aldenhoven bedrohten vier Täter den Lieferfahrer auf einem Parkplatz mit einer Waffe und schlugen ihn nieder, um die Lachgasflaschen zu stehlen. 

Kommunen in ganz NRW überlegen schon eine Weile, wie sie der zunehmenden missbräuchlichen Verwendung von Lachgas entgegenwirken können. Der Verkauf und die Nutzung von Lachgas als Droge könnten künftig strenger reguliert oder sogar verboten werden. Die Entscheidung, ob solche Verbote umgesetzt werden, hängt von den jeweiligen kommunalen Gesetzgebungen und der politischen Stimmung ab.

Die Täter aus Aldenhoven werden so beschrieben:

Täter 1:

   - männlich

  - ca. 180 cm bis 185 cm groß

  - 22-23 Jahre alt

  - schlank

  - lange, schwarze Haare mit Locken

  - dunkler "Ziegenbart"

  - beige Kappe der Marke Gucci

  - dunkler Trainingsanzug

 

Täter 2:

   - männlich

  - ca. 165 cm bis 170 cm groß

  - schlank

  - 18 bis 20 Jahre alt

  - schwarzer Trainingsanzug mit Kapuze

 

Täter 3:

   - männlich

  - etwa 190 cm bis 195 cm groß

  - muskulös

  - 25 bis 30 Jahre alt

  - dunkler Trainingsanzug

  - niederländischer Akzent

 

Täter 4

   - männlich

  - etwa 175 cm bis 180 cm groß

  - 22 bis 23 Jahre alt

  - gegelte, schwarze Haare

  - deutsch mit Akzent

  - dunkler Trainingsanzug.


Wer etwas zu dem Vorfall sagen kann, meldet sich bitte bei der Polizei: 02421 949-1100

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