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Stattdessen will go.Rheinland jetzt erstmal auf gebrauchte Dieselloks setzen, danach könnten Batteriebetriebene Züge angeschafft werden. Dazu könnten auch schon bewilligte Fördergelder genutzt werden, heißt es von go.Rheinland. Davor müsse aber geprüft werden, ob die Elektrifizierung der Strecke Sinn mache. Außerdem müsse ausgeschlossen werden, dass aus naturschutzrechtlicher Sicht etwas dagegen spreche. Der Betrieb des so genannten "Dürener Sterns", also der Linien RB 21, RB 23 und RB 28 soll für mindestens 12 Jahre ausgeschrieben werden.
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