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Die Kreisjägerschaft Düren hat zum Beispiel speziell ausgebildete Drohnenpiloten, die mit Wärmekameras über das Gelände fliegen und so dafür sorgen können, dass kein Tier unbemerkt bleibt und durch die riesigen Mähmaschinen in Gefahr gerät. Im vergangenen Jahr waren das immerhin mehr als 110 Tiere, heißt es – und das, obwohl das feuchte Wetter dafür gesorgt hatte, dass erst spät gemäht wurde und viele Rehkitze da schon selbst unterwegs waren. Wer die Drohnenpiloten anfordern möchte kann das tun, einen Link mit den Kontakten gibt’s auf radiorur.de.
https://dueren.ljv-nrw.de/drohnenteam/
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