
© WIN DN
© WIN DN
Bürgermeister Paul Larue, Gerhard Hochstein (Felix Schoeller Group), Thomas Hissel (Hauptgeschäftsführer WIN.DN GmbH und 1. Beigeordneter Stadt Düren) bei der Vorstellung des Projektes
Anzeige
In ihr soll geforscht werden, wie künftig Papier mit weniger Energieaufwand produziert werden kann. Das ist wichtig, weil günstige Energie aus der Braunkohleverstromung bald entfällt. Außerdem soll an der Digitalisierung der Papierproduktion gearbeitet werden. In Nähe des Bahnhofs wird bald geforscht - in zwei bis drei Jahren soll das Projekt starten. 40 Millionen Euro werden investiert. Ein bundesweites Konsortium der Papierindustrie, die TU Darmstadt und die Papiertechnische Stiftung haben sich für Düren als Standort entschieden. Die Modellfabrik Papier kann mit Fördergeldern aus dem Strukturstärkungsgesetz rechnen.
Anzeige