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Konkret wird ihm gemeinsam mit weiteren Verdächtigen das gewerbs- und bandenmäßige Einschleusen in 50 Fällen und Betrug in zwei Fällen vorgeworfen. Gegen Bezahlung habe er vor allem Menschen mit syrischer, türkischer und tunesischer Staatsangehörigkeit nach Deutschland gebracht, so die Anklage. In zwei Verfahren vor dem Aachener Verwaltungsgericht soll er außerdem eine Unterstützung für Prozesskosten beantragt haben. Er habe angegeben, über kein Einkommen zu verfügen – tatsächlich habe er aber Geld durch das Einschleusen erhalten und besitze Vermögen im Ausland. Ein Urteil wird im Juni erwartet.
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