
© Daniel Dähling
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Die Studie heißt „Sicherheit und Kriminalität in Deutschland“. Man wolle durch die Befragung besser verstehen, wo Menschen sich Unsicher fühlen, um daraus am Ende auch passende Maßnahmen zu entwickeln. Mit den Angaben könne man die polizeiliche Arbeit nach vorne bringen. Die Teilnahme dauert nicht länger als 30 bis 45 Minuten, heißt es. Konkret wird nach der Wahrnehmung von Bedrohungsszenarien und polarisierenden Einstellungen gefragt. Die Briefe gehen an insgesamt 20.000 Menschen aus unterschiedlichen Kommunen in NRW.
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