
© Stadt Düren
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Deshalb nimmt die Stadt Düren jetzt auch in Kauf, dass die Kosten für den Markt nicht mehr zu 100 Prozent gedeckt werden.
Die Stadtrat hat entschieden, dass die Standgelder für die Händler trotz steigender Kosten gleich bleiben sollen. Denn schon in den letzten Jahren sei es immer schwieriger geworden, genug klassische Händler für den Markt zu finden und bei einer Erhöhung der Standgelder sei ein weiterer Rückgang zu erwarten. Durch die Entscheidung können die Kosten für den Maimarkt jetzt voraussichtlich nur noch zu 55 Prozent gedeckt werden. Das liegt laut Stadt aber vor allem an verwaltungsinternen Kosten. Energie, Wasser, Reinigung und alles, was direkt mit dem Markt in Verbindung steht, könne durch die Standgelder bezahlt werden.
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