
Dürener wegen Betrugs beim Autokauf vor Gericht
Vier Menschen aus Düren müssen sich seit Dienstag (03.11.) vor dem Aachener Landgericht verantworten. Ihnen wird vorgeworfen, Kunden beim Autokauf betrogen zu haben. Insgesamt geht es um 35 Fahrzeuge, die nie bei den Käufern angekommen sein sollen.
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Einer der vier Angeklagten betrieb damals ein Autohaus in Düren. Dort sollen die Beschuldigten im Jahr 2019 zahlreiche Kaufverträge für Autos abgeschlossen haben, obwohl sie die Fahrzeuge gar nicht liefern konnten.
Laut Staatsanwaltschaft sollen die vier Angeklagten das gewusst haben. Trotzdem sollen sie weiterhin Autos verkauft und Geld von den Kunden angenommen haben. Die Käufer sollen ihr Geld anschließend auch nicht zurückbekommen haben.
Ein Teil der Einnahmen soll zudem für andere Zwecke ausgegeben worden sein. Wie viel Geld die Kunden insgesamt verloren haben, geht aus den bisherigen Informationen nicht hervor.
Das Aachener Landgericht beschäftigt sich jetzt mit den Vorwürfen. Mit einem Urteil wird im Dezember gerechnet.