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Durchsuchungen in Düren wegen Schleusern und Steuerbetrug - kein Zusammenhang mit angeblicher Terrorwarnung
© Bundespolizei NRW
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Durchsuchungen in Düren wegen Schleusern und Steuerbetrug - kein Zusammenhang mit angeblicher Terrorwarnung

Nicht nur die angebliche Terrorwarnung hat die Polizisten in Düren beschäftigt. In Düren lief Samstag auch ein Einsatz der Bundespolizei.

Dieser Einsatz stand aber nicht in Zusammenhang mit den Terrorgerüchten.

Veröffentlicht: Samstag, 14.09.2019 08:59

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Die Bundespolizei hat in Düren und Kerpen fünf Wohnungen und Gewerbeobjekte durchsucht, teilt die Bundespolizei am Samstag mit. Es ging um eine Bande von Schleusern und Steuerbetrügern.

Rund 230 Polizisten waren im Einsatz und haben auch drei Haftbefehle vollstreckt. Die Banden sollen Menschen aus dem Ausland über die Balkanroute nach Deutschland gebracht haben. Darüber hinaus sollen sich Teile der Gruppe mit anderen Personen zusammengeschlossen und Steuerbetrug begangen haben. Die Polizei sagt, sie hätten Kraftstoffe wie Heizöl ohne Sicherung des Gefahrenguts aus Belgien mit LKW auf ihr Betriebsgelände nach Kerpen gebracht.

Der Gesamtsteuerschaden liegt bei über einer Million Euro pro Jahr seit 2017, sagt die Bundespolizei. Sie hat Datenträger, Handys und Unterlagen bei den Durchsuchungen in Düren sichergestellt.

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