
© Marc Plätzer
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Warnung vor dem Eichenprozessionsspinner
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Anders sieht das aus, wenn die Raupen in städtischen Gebieten auftauchen. Mit dem Klimawandel tauchten die Tiere zwar etwas häufiger auf – grundsätzlich gehöre der Eichenprozessionsspinner zum Ökosystem dazu, heißt es vom Forstamt. Deswegen sei es dort auch nicht nötig, die Raupen zu entfernen. Sollten sie allerdings in der Stadt, zum Beispiel in der Nähe von Schulen, auftauchen, sei das eine andere Situation: In dem Fall empfiehlt das Forstamt, sich beim Ordnungsamt zu melden. Das könne dann eine professionelle Entfernung der Tiere in die Wege leiten. Die Brennhaare des Eichenprozessionsspinners können starken Juckreiz, Hautausschläge und Augen- und Atemwegsreizungen auslösen.
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