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Für den gesamten Kreis Düren verzeichnet die Landesbausparkasse einen Anstieg um 2 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal. Vor allem bei gebrauchten Einfamilienhäusern hat der Preis angezogen.
Besonders teuer ist es in Nörvenich und Niederzier geworden. Die beiden Kommunen verzeichnen entlang der Rur den größten Preisanstieg mit mehr als 10 Prozent. In Langerwehe können sich Immobilienerwerber freuen. Hier gingen die Preise um 6 Prozent zurück. Laut der LBS sei die Nachfrage nach Eigentum weiter hoch.
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