
Der 27-Jährige spielte bislang beim finnischen Meister und Champions-League-Teilnehmer Tampere. Er soll den Mittelblock verstärken.
„Ich suche immer die größte Herausforderung. In Düren finde ich das“, sagt der Blocker aus Schweden. Im Spiel und im Training sei das Niveau hoch. „Die SWD powervolleys sind ein Team, das sich immer weiter entwickelt hat und ehrgeizige Ziele hat. Ich freue mich, dass ich in der kommenden Saison ein Teil des Teams bin.“ Die Integration gehe vermutlich schnell, da er in eine Mannschaft mit gefestigter Struktur komme, bei der der Großteil schon seit mehreren Jahren zusammen spielt. „Ich denke, wir können direkt zur Sache kommen.“
Petterssons Entscheidung habe auch mit seiner Erfahrung zu tun, die er in seiner Saison in Deutschland bereits gesammelt hat. Vor wenigen Jahren gehörte er den Volleyball Bisons Bühl an. „Das Level in der Liga war sehr hoch. Am Ende der Saison lagen zwischen Platz vier und Platz acht nur wenige Punkte. Diesen starken Wettkampf suche ich.“ Dürens Trainer Rafał Murczkiewicz freut sich auf den Neuzugang.
„David ist ein großer Junge, der sehr hoch springt und im Block sehr schnell ist. Mit Michael Andrei und Tim Broshog bildet er einen starken Mittelblock“, sagt Murczkiewicz. Der Trainer zeigte sich gespannt, wie der Konkurrenzkampf auf der Position das Team verstärkt. „Schweden ist nicht gerade eine Volleyball-Großmacht. Spieler, die es dann trotzdem schaffen, international erfolgreich zu sein, sind sehr ehrgeizig. David will sich beweisen, er kann sich mit zwei großartigen Mittelblockern messen und selbst seine Stärken einbringen.“