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E-Autos sollten doch eigentlich gut für die Umwelt sein
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Sie lassen lediglich auf ihrer Fahrt keine Abgase zurück.
Knackpunkte sind aber die Herstellung des Autos und der benötigte Strom. Lithium, Kobalt und Mangan für die Batterien werden mit hohem Energieaufwand gewonnen. Das belastet die Umwelt mit rund 15 Tonnen CO2-Ausstoß, so die Studie. Der Strom fürs Fahren ist auch nicht 100% regenerativ. Das verschlechtert die Bilanz weiter, sagt u.a. der Jülicher Professor Christoph Buchal. Das Fazit: Ein E-Auto wie der Tesla 3 belastet das Klima um bis zu 28 Prozent mehr als ein vergleichbaer Diesel-Mercedes.
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