
Energiepreise bereiten große Sorgen
Die steigenden Energiepreise bereiten nicht nur den Haushalten im Kreis große Sorgen, sondern auch der Industrie: Die Energieversorgung war schon vorher teuer, seit des Kriegs in der Ukraine erreichen die Kosten allerdings ein neues Hoch. Der Wettbewerb sei dadurch massiv gefährdet, heißt es von Hans-Helmuth Schmidt - Vorsitzender der Vereinigten Industrieverbände Düren, Jülich, Euskirchen und Umgebung. Für die nächste Zeit können die Unternehmen noch auf ihre laufenden Energieverträge hoffen. Spitzt sich die Situation mit Russland weiter zu, könnten die nächsten Jahre schwierig aussehen. Man hofft auf die Hilfe der Politik, so Schmidt weiter.
Veröffentlicht: Mittwoch, 16.03.2022 04:58
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