
© Radio Rur, JD
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In anderen Stadtteilen seien bisher aber keine Proben auffällig gewesen. Umfangreichere Tests sollen voraussichtlich bis zum Wochenende dauern. Erst wenn die abgeschlossen sind, könne man beginnen, das Trinkwasser zu chloren. Als Ursache für die Bakterien vermuten die Stadtwerke aktuell einen Wasserrohrbruch. Enterokokken würden zwar auch natürlich in der menschlichen Darmflora vorkommen, könnten im Wasser aber bei Personen mit geschwächtem Immunsystem Durchfall, Erbrechen oder auch schwerere Infektionen auslösen. Jegliches Leitungswasser, das in Jülich zum Trinken, Kochen oder auch zum Zähneputzen verwendet wird, sollte in den nächsten Tagen also unbedingt sprudelnd aufgekocht werden!
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