
© Martin Mühlner
© Martin Mühlner
Netzwerkswitch
Anzeige
Der Hackerangriff auf die beiden Supercomputer war im Mai vergangenen Jahres bekannt geworden. Das Forschungszentrum Jülich hatte die Behörden ein- und die beiden Computer sicherheitshalber abgeschaltet. Erst Wochen später konnten die Wissenschaftler die Supercomputer wieder nutzen. Aus den gesicherten Daten konnten die Experten keine Spur zu den Tätern finden. Die Unbekannten haben auch nie versucht mit dem Forschungszentrum Kontakt aufzunehmen – z.B. um es zu erpressen. Daten seien bei dem Hackerangriff nicht gestohlen, verändert oder verschlüsselt worden, heißt es auf Radio-Rur-Nachfrage.
Anzeige