
© Radio Rur, JD
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Nervenzehrend – so betitelt ein Sprecher der Kreisbauernschaft Düren die Lage. Besonders betroffen ist derzeit der Weizen. Der ständige Regen weicht das Korn auf. Dann kann es dazu kommen, dass es wieder anfängt zu keimen und unbrauchbar wird für die Mehlproduktion. Es dient dann nur noch als Futter für Nutztiere. Das würde bei den Landwirten für deutliche Einbußen bei ihren Einnahmen sorgen. Man hoffe auf eine sonnige Wetterperiode in den nächsten Wochen, so der Sprecher der Kreisbauernschaft weiter.
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