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Erste Bilanz nach Razzia gezogen
© Bundespolizei NRW
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Erste Bilanz nach Razzia gezogen

Zwei Tage lang haben Ermittler auch im Kreis Düren Wohnungen und Büros durchsucht. Es ging um eine mutmaßliche Schleuserbande. Die Staatsanwaltschaft hat jetzt eine erste Bilanz gezogen.

Veröffentlicht: Freitag, 19.04.2024 03:50

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Die Bande soll deutschlandweit agiert haben. Zentrale Figuren kommen aber offenbar aus der Region: Unter anderem ein leitender Mitarbeiter des Kreises Düren. Der soll gegen Geld dafür gesorgt haben, dass die geschleusten Menschen eine Wohnanschrift in Deutschland bekamen. Der Mann sitzt in U-Haft. Insgesamt sind zehn Personen festgenommen worden. Auch drei geschleuste Menschen seien in Gewahrsam, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Außerdem haben die Ermittler 1,2 Millionen Euro Bargeld, hunderte Handys und drei Luxusautos beschlagnahmt. Die Durchsuchungen gehen weiter.

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