
© Weiser/Radio Rur
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Die Ermittler prüfen mehrere mögliche Ursachen und haben Sachverständige für Brand- und Fahrzeugtechnik eingeschaltet. Bis die Untersuchungen abgeschlossen sind, kann es nach Angaben der Staatsanwaltschaft noch mehrere Monate dauern. Auch die Löscharbeiten sind noch nicht überall beendet. Während der Brand im westlichen Bereich als unter Kontrolle gilt, kämpfen Einsatzkräfte im Norden und Osten weiter gegen Glutnester. Rund 3.000 Hektar Fläche wurden durch das Feuer zerstört.
Auch im Hürtgenwald im Kreis Düren laufen die Ermittlungen zur Ursache des Waldbrands weiter. Dort waren fast 500 Hektar betroffen. Die Kreispolizei Düren will am Donnerstagnachmittag (29. August) einen aktuellen Stand zu den Ermittlungen bekanntgeben.
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