
© Stadt Jülich
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Hr. Wolff vom Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf
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In einem Radius von 600 Metern rund um den Fundort hatte das Ordnungsamt am Vormittag mit Lautsprecherdurchsagen auf die notwendige Evakuierung hingewiesen. Trotz mehrfacher Aufforderung dauerte es länger als bis 13.00 Uhr die Sicherheitsmaßnahmen abzuschließen. Denn erst wenn wirklich niemand mehr zuhause ist können Bomben dieser Art durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst unschädlich gemacht werden. Im aktuellen Fall war eine herkömmliche Entschärfung des Zünders nicht möglich. Die Bombe musste kontrolliert gesprengt werden. Erst gegen viertel vor vier am Nachmittag konnte Entwarnung gegeben werden und alle Menschen wieder zurück in ihre Häuser und Wohnungen.
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