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Das geht aus vorläufigen Zahlen des Kompetenzcenters Integraler Taktfahrplan NRW hervor. Auf besonders stark belasteten Regional-Express-Strecken sei teils nicht einmal jeder zweite Zug pünktlich gekommen, heißt es. Damit setzt sich der Negativtrend der vergangenen Jahre weiter fort. Als verspätet gilt ein Zug in NRW bereits ab vier Minuten hinter dem Zeitplan. NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer nennt die Lage für Fahrgäste unzumutbar. Hauptgrund sei das marode Schienennetz. Er fordert vom Bund die Sanierung und Ausbau der Bahn-Infrastruktur schneller voranzutreiben. Bei den kurzfristigen Zugausfällen dagegen gibt es einen kleinen Lichtblick. Ihre Zahl ist erstmals seit Jahren leicht zurückgegangen.
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