
Das sind unterm Strich fast 50 Fälle mehr als gestern. Andere Betroffene gelten wieder als gesund – sie fallen aus der Statistik raus. Tatsächlich hat es seit gestern 84 neue nachgewiesene Infektionen bei uns im Kreis gegeben. Damit haben inzwischen über 5.000 Menschen entlang der Rur seit Beginn der Pandemie ein positives Testergebnis erhalten. 94 von ihnen sind mit einer COVID19-Erkrankung verstorben.
Die 599 Infizierten verteilen sich wie folgt auf das Kreisgebiet:
Aldenhoven: 43 (Gesamtzahl aller jemals positiv Getesteten je Ort: 383)
Düren: 264 (2088)
Heimbach: 2 (63)
Hürtgenwald: 19 (126)
Inden: 8 (95)
Jülich: 57 (575)
Kreuzau: 26 (261)
Langerwehe: 11 (193)
Linnich: 23 (204)
Merzenich: 17 (179)
Nideggen: 26 (208);
Niederzier: 33 (203);
Nörvenich:31 (180),
Titz: 17 (118);
Vettweiß: 22 (144).
Die Anzahl der Todesopfer beträgt 94.
Die zuletzt gemeldete 7-Tagesinzidenz des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales lautet: 141,3.