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Wegen der steigenden Zahlen bestehe kein Grund zur Besorgnis, sagt Landrat Spelthahn. Alle Kontaktpersonen seien ermittelt, heißt es aus dem Kreisgesundheitsamt. Rund zwei Drittel der Fälle gehen auf ein gemeinsames Familienfest zurück. Bei den anderen Fällen handelt es sich meist um Urlaubsrückkehrer. Mit den weiteren Lockerungen und der Ferienzeit sei mit steigenen Fallzahlen zu rechnen gewesen, sagt Landrat Spelthahn.
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