
Somit sind 1307 Menschen im Laufe der Zeit positiv getestet worden (Stand: 10.30 Uhr).
Am Samstag ist der Wert der 7-Tagesinzidenz im Kreis Düren über 50 gestiegen, zuletzt wurden 67,6 gemeldet. Aus diesem Grund gelten mit Gültigkeit um 0 Uhr in der Nacht auf Montag verschärfte Regeln im Kreis Düren. Diese sind der aktuellen Allgemeinverfügung zu entnehmen, die der Kreis Düren über das Wochenende erarbeitet, mit den kreisangehörigen Kommunen abgestimmt und veröffentlicht hat. Die Frist, an der sich der Kreis Düren orientieren muss, ist vom Land NRW festgelegt worden.
"Diese Regeln bedeuten weitere Einschränkungen, dies ist uns bewusst. Wir wissen auch, dass die Einhaltung der Regeln eine große Aufgabe ist und auch beängstigend wirkt. Aber wir müssen jetzt handeln - strenger und disziplinierter denn je. Denn das Virus gibt uns keine Verschnaufpause. Wir haben es gemeinsam in der Hand", sagt Landrat Wolfgang Spelthahn.
Die Allgemeinverfügung ist unter bit.ly/2GZqW2D einzusehen.
Die 198 Infizierten verteilen sich wie folgt auf das Kreisgebiet:
Aldenhoven: 38 (Gesamtzahl aller jemals Erkrankten je Ort: 110); Düren: 67 (470); Heimbach: 1 (8); Hürtgenwald: 2 (25); Inden: 1 (30); Jülich: 27 (201); Kreuzau: 14 (52); Langerwehe: 7 (103); Linnich: 3 (65); Merzenich: 5 (28); Nideggen: 11 (38); Niederzier: 7 (69); Nörvenich: 6 (37); Titz: 2 (38); Vettweiß: 7 (33). Die Anzahl der Todesopfer beträgt 42.