
© Joseph Mucira
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Mittlerweile ist die Moschee, wie auch vier weitere, geschlossen. Mitte Januar hatten 400 Personen ein Freitagsgebet besucht und damit gegen die mit der Staatskanzlei NRW vereinbarten Regeln verstoßen. In diesem Fall gilt nicht die allgemeine Corona Schutzverordnung, da die Fatih Moschee einen Dachverband hat. In den letzten Wochen gab es ein Belehrungsgespräch mit der DITIB-Gemeinde und wöchentliche Nachkontrollen. Bei diesen konnten keine Verstöße gegen die Corona Maßnahmen festgestellt werden. Bürgermeister Frank Peter Ullrich sieht keinen Zusammenhang zwischen der Mutation und den Ereignissen im Januar.
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