
© Theresa Salentin
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Imker hatten dort vor vielen Monaten bei Bienenstöcken die amerikanische Faulbrut festgestellt. Inzwischen sind die Bienenstöcke saniert – zumindest in Kreuzau und Düren waren die Imker erfolgreich. Sperrgebiete gibt es weiterhin in Jülich-Barmen und Derichsweiler. Das Kreisveterinäramt will dadurch verhindern, dass sich die Bienenvölker gegenseitig mit der Faulbrut anstecken. Mit einer mobilen Seuchen-Station – dem sogenannten Bienengesundheitsmobil – können sie Bienenvölker sanieren und noch retten. Für den Menschen ist die Faulbrut ungefährlich, aber für Bienen kann sie tödlich enden.
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