
© Symbolbild Feuerwehr
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Demnach ist sie zu mehr als 1.250 Einsätzen gerufen worden. In 38 Prozent der Fälle habe es sich aber um Fehlalarme gehandelt. Damit liege Düren über dem landesweiten Schnitt. Fast die Hälfte der Einsätze waren technische Hilfeleistungen. Insgesamt seien die Zahlen im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen. Und auch der Rettungsdienst in Düren habe viel zu tun gehabt. Er sei zu fast 22.000 Einsätzen gerufen worden. Hier lag die Quote von so genannten Fehleinsätzen bei 31 Prozent.
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