
© Foto: Daniel Dähling
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Rursee, Nationalpark Eifel
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Schuld daran ist der Borkenkäfer. Erst das Orkantief Friederike, dann der heiße und trockene Sommer. Die Fichten im Nationalpark sind so geschwächt, dass sie sich nicht selber gegen die Borkenkäfer wehren können. Im Inneren des Nationalparks lässt man der Natur ihren Lauf. Damit aber wirtschaftlich genutzt Wälder in der Nähe des Parks nicht auch noch von den Käfern befallen werden und für finanziellen Schaden sorgen, fällt die Forstverwaltung in einer 500 Meter breiten Zone an den Rändern des Schutzgebietes die Fichten. Positiver Nebeneffekt: So entsteht Platz für den heimischen Buchenwald von morgen. (14.2.19)
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