
© Radio Rur, KMJ
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Das Rathaus in Hürtgenwald
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Die Anlage soll bei Kleinhau entstehen. Im Zuge der Energiewende könnte der Betrieb wichtig sein, denn Brikett aus heimischer Stein- oder Braunkohle wird es bald nicht mehr geben. Eine Firma hat ein neues Verfahren entwickelt – aus Abfallholz und Häckselgut sollen ohne Chemie Biomassebriketts hergestellt werden. In Kleinhau sollen 120.000 Tonnen pro Jahr hergestellt werden – das bedeutet rund 40 LKW-Fahrten pro Tag. Einen Kunden hat der Investor auch an der Hand: Eine Papierfabrik würde die neuen Biomassebriketts einsetzen. Heute muss der Gemeinderat entscheiden. Die Zeit drängt, denn schon im November 2022 soll die Produktion laufen.
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