
© Gemeinde Inden
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Auch deshalb hat der Rat der Einrichtung einer Notunterkunft in einer Turnhalle nicht zugestimmt. Mit der Halle in Lucherberg steht nur eine parat – und dort kann die Versorgung der Geflüchteten nicht gewährleistet werden. Bürgermeister Pfennings führt aber noch weitere Gründe an: die schlechte Haushaltslage, die Schäden der Flutkatastrophe von 2021 und auch die geringere Wohnfläche in der Gemeinde Inden durch den Tagebau. Deshalb das Nein zu neuen Geflüchteten – trotz festgelegtem Verteiler-Schlüssel. Jetzt muss erstmal der Kreis Düren entscheiden, wie es weitergeht.
Das ausführliche Statement der Gemeinde gibt es hier.
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