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Fördergelder sollen in Strukturwandelprojekte fließen
© Daniel Dähling
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Fördergelder sollen in Strukturwandelprojekte fließen

Eine mögliche falsche Verwendung von Fördergeldern bei uns im Rheinischen Revier ist vom Tisch. Die neuen Bahngleise zwischen Köln und Hürth sollen nicht mehr aus den Strukturstärkungsmitteln finanziert werden. Das hat der Dürener Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan erfahren.

Veröffentlicht: Donnerstag, 15.04.2021 05:11

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Das sei ein wichtiges Signal für die Menschen bei uns im Kreis, so der SPD-Politiker. Damit werden 2,3 Milliarden Euro Fördergelder frei – sie können jetzt für Projekte verwendet werden, die wirklich den Strukturwandel weiter bringen. Die Bahnstrecke kann trotzdem gebaut werden – das Geld dafür muss die Bundesregierung aufbringen. Politiker und Gewerkschaften hatten kritisiert, dass das Projekt im Fördertopf versteckt werden sollte. Die sogenannte Westspange soll u.a. Brühl, Erftstadt und Euskirchen besser ans Schienennetz anbinden. 

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