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Das Rathaus in Düren
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Projekte oder Einzelhilfen für Bedürftige müssen bis zum 30. September beantragt werden. Nur so kann die Stadt Düren beim Land NRW noch rechtzeitig melden, wie die Gelder verwendet werden. Und: Die Fördermittel müssen bis zum Jahresende genutzt werden. Ideen nimmt die Stadt Düren an. Bisher hat die Stadt zwei Drittel der knapp 920.000 Euro aus dem Stärkungspakt NRW genutzt. Mit dem Geld wurde zum Beispiel die Dürener Tafel finanziert. Auch die Caritas und die Evangelische Gemeide konnten dank der Fördermittel ihre Beratungsangebote ausweiten.
Kontakt:
Britta Hourtz
Telefon: 02421/25-2700
Mail: b.hourtz@dueren.de
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