
© Stadt Düren
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Konkret geht es darum die Armut wirksam zu bekämpfen. Dazu sei es wichtig, die Perspektive von armutsbetroffenen Menschen einzubeziehen, heißt es in einer Pressemitteilung. Der Kreis Düren erhält dafür rund 22.000 Euro. Das Förderprogramm umfasst drei Bausteine: politische Beteiligung und Selbstvertretung, wissenschaftliche Forschung zu armutsrelevanten Themen sowie Unterstützung der kommunalen Sozialplanung durch digitale Tools. Antragsberechtigt sind neben Kommunen und sozialen Trägern auch Armutsbetroffene selbst. Ziel ist es, Armut wirksam zu bekämpfen, indem Betroffene aktiv in Entscheidungsprozesse eingebunden werden.
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