
© Stadt Heimbach
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Der Betrieb bleibe eine Herausforderung, heißt es aus der Stadt. Für dieses Jahr liegt der Zuschussbedarf bei rund 260.000 Euro. Hinzu kommen Personalengpässe. So kann die DLRG die Wachdienste im Freibad derzeit nicht mehr übernehmen. Die Stadt sucht deshalb gemeinsam mit der Politik nach Lösungen für die Zukunft des Bades – etwa mit ehrenamtlicher Unterstützung oder einem Förderverein. Klar sei aber: Das Freibad soll langfristig erhalten bleiben. Die Stadt betont, Kritik in den sozialen Medien sachlich zu äußern. Man werde alles dafür tun, das Freibad als wichtigen Ort für Sport, Freizeit und Gemeinschaft zu erhalten.
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