
© Daniel Dähling
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Die Wissenschaftler haben dazu Menschen untersucht, die nur eine oder zwei Sprachen fließend sprechen. Sie hatten schon länger gemerkt, dass sich ein bestimmter Teil des Gehirns vergrößert wenn Menschen eine zweite Sprache lernen. Bisher waren sie davon ausgegangen, dass das nur in jungen Jahren so ist. Aber die Untersuchung belegt, dass der Unterschied bis ins hohe Alter bestehen bleibt. Die Ergebnisse könnten erklären, wieso Mehrsprachler im Alter oftmals länger geistig fit bleiben. Das Forschungszentrum Jülich ist an einem internationalen Projekt beteiligt, das das menschliche Gehirn besser verstehen will.
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