
© Radio Rur, JD
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Drei Jahre länger sollen Opfer der Flutkatastrophe laut Plan jetzt haben, um ihre staatliche Aufbauhilfe zu beantragen. Das hat die Bundesregierung am Mittwoch bekannt gegeben. Anlass war eine Forderung des Bundesrats, die Bürger, Kommunen und Unternehmen zu entlasten. Für die Bewilligungen ist die Frist um 7 Jahre verlängert worden. Rund 30 Milliarden Euro stehen für die Aufbauhilfe zur Verfügung. Diese sollen auch bei den Leuten ankommen, so der Bund. Jetzt müssen noch genaue Pläne mit den Regierungen der betroffenen Länder vereinbart werden.
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