
© Kreis Düren
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„In Zukunft inklusiv. Mit politischer Partizipation zum Kreis für alle.“ - so lautet der Name des Programms. Entlang der Rur sollen Menschen mit Behinderung damit Gehör finden und vernünftig vertreten werden. Dafür will der Kreis noch bis Ende des Jahres einen Kreisinklusionsbeauftragten einstellen. Dieser soll Inklusionsprozesse unterstützen und für die Menschen mit Behinderung ein Sprachrohr sein. Das Projekt soll vorerst bis Ende 2025 laufen. Der Kreis Düren ist einer von drei Kreisen in NRW, die dafür ausgewählt worden sind.
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