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Und so soll die Hilfe aussehen:
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Das Forschungszentrum will sich künftig beispielsweise auch für private Unternehmen öffnen. Die können dann die Infratruktur in Jülich nutzen. Die hochauflösenden Elektronenmikroskope zum Beispiel. Außerdem will die Forschungseinrichtung künftig mehr auf regionale Unternehmen setzen – die könnten zum Beispiel Material für neuroinspirierte Computertechnologien liefern. So würden Fortschritte in der Künstlichen Intelligenz erzielt werden, heißt es von den Jülicher Forschern.
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