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Zusammen mit großen Partnern wie dem Betreiber der Düsseldorfer EM-Arena arbeiten die Forscher an Simulationen, die zeigen sollen, wie die Besucher einer Großveranstaltung anreisen. Bisher seien immer nur Evakuierungsszenarien berechnet worden. Jetzt wolle man aber schon bei der Anreise der Massen potentielle Engpässe, Konflikte oder Risikobereiche vorhersehen, heißt es aus Jülich. Das Projekt wird während der Europameisterschaft erprobt. Auch die Zusammenarbeit von Veranstaltern und öffentlichem Nahverkehr könne verbessert werden, wenn die Besucherströme bekannt wären, hoffen die Forscher.
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