Anzeige
Bei Unfällen in Düren, Jülich und der Rureifel stören Gaffer teilweise sogar die Rettungskräfte bei der Arbeit. Ein Unding, findet Landrat Wolfgang Spelthahn, der Leiter der Kreispolizei in Düren. Von der Polizei Düren heißt es, die Zahl der Gaffer sei spürbar gestiegen, eine zahlenmäßige Auswertung sei aber schwierig.
Es gebe insgesamt drei Arten von Gaffern, sagt die Polizei: Das bloße Gaffen, das Gaffen mit Behinderung von Rettungskräften und das Anfertigen von Bildern an Unfallorten. Im letzten Fall müssen Gaffer mit einer Geldstrafe oder sogar mit einer Haftstrafe bis zu zwei Jahren rechnen.
Anzeige