
© Luftwaffe, Jagdbombergeschwader Boelcke 31
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Der Fliegerhorst in Nörvenich
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Die Drohne sei in einer Höhe von mehr als 650 Metern geflogen. Der Eurofighter war als einer von vieren in einer Formation an zweiter Stelle gestartet. Der Pilot bemerkte die Drohne erst, als er schon in der Luft war. Er konnte laut Luftwaffe nur durch einen plötzlichen Steigflug ausweichen. Grundsätzlich sei der Betrieb von Drohnen im Bereich von Flughäfen verboten. Es gebe auch eine GPS-Sperre in Nörvenich. Möglicherweise sei die durch Manipulation umgangen worden, so die Bundeswehr.
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