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Teil des Plans sind 35 Projekte zum Hochwasserschutz – mit einem Gesamtvolumen von mehr als 60 Millionen Euro. Ein Großteil der Kosten wird dabei vom Land gefördert. Ziel ist es, Hochwasserschäden in Zukunft zu minimieren. Hierfür ist auch eine Kooperation mit Nachbarverbänden wie dem Erftverband geplant. Bei dem Hochwasser im vergangenen Jahr wurden unter anderem viele Flussläufe, Uferböschungen und –mauern zerstört. Außerdem haben sich in Flüssen, Bächen und auch Talsperren große Mengen Unrat gesammelt haben. Der Wasserverband rechnet damit, dass diese Schäden erst im Jahr 2024 beseitigt sein werden.
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