
Anzeige
Der Bereich ist bis auf Weiteres für Fußgänger und Autofahrer gesperrt. Die Gemeinde bittet: Wer den Schädling auch an weiteren Bäumen sieht, soll das sofort melden. Kontakt mit der Raupenart können beim Menschen zu Atemnnot oder einem allergischem Schock führen. Fachfirmen müssen die Bäume vom Eichenprozessionsspinner befreien.
Anzeige